Bünd­ner Schrift­stel­le­rin
Tina Truog-Saluz, 1882–1957

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Buch­ge­stal­tung

Patri­cia Ursina Carl erforscht und ver­öf­fent­licht die enga­gierte Schaf­fens- und Lebens­ge­schichte ihrer Bünd­ner Ver­wand­ten in die­sem zwei­tei­li­gen Buch. In man­cher Bünd­ner Haus­bi­blio­thek fin­den sich Texte aus der Feder von Tina Truog-Saluz. Grau­bün­dens älte­rer Genera­tion ist der Name der Autorin bis heute ein Begriff – beson­ders im Enga­din.

Für den Text­teil kon­zi­piere ich eine Gestal­tung, die einen ste­ten mäan­drie­ren­den Lese­fluss durch die Sei­ten ermög­licht. Die Pho­to­gra­phien und Doku­mente im zwei­ten Teil stam­men aus dem Pri­vat­ar­chiv Tina Truog-Saluz, das gegen­wär­tig von der Buch­ver­fas­se­rin geführt wird. Die Abbil­dun­gen setze ich so gross wie mög­lich pro­por­tio­nal in die Dop­pel­sei­ten.

In die­sem Pro­jekt bringe ich die wis­sen­schaft­li­che Arbeit in eine anspre­chende Form und bin zugleich Mit­hö­re­rin von einer Genera­tio­nen über­grei­fen­den pri­va­ten Fami­li­en­ge­schichte. In einem Mehr­zweck­raum in Lavin fin­det die Buch­ver­nis­sage statt.

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Auf­trag­ge­ber­schaft: Patri­cia Ursina Carl
Umset­zungs­jahr: 2007
Pro­jek­tie­rung: Ruth Chris­ten Visu­elle Kom­mu­ni­ka­tion